Ein grüner Wirtschaftsneustart nach Corona? Machen wir weiter wie bisher oder wie wird sich unser Leben und die Wirtschaft verändern? Wir haben beim Zukunftsinstitut nachgefragt und der Zukunftsforscher Tristan Horx besuchte die Online-Vorlesung des CSR Kurses der ISM (International School of Management) der Dozentin Katja Hofmann, um mit den Studenten in Stuttgart in den Diskurs zu gehen, und lieferte dazu sehr persönliche Antworten.

Die Welt befindet sich gerade in einem historischen Umbruch durch Corona. Wie wird sie danach aussehen? Das Zukunftsinstitut Horx hat vier Visionen von pessimistisch bis optimistisch entwickelt. Die Studenten haben die vier Zukunftsszenarien des Zukunftsinstituts durchgearbeitet im CSR Kurs der ISM (International School of Management) in Stuttgart und eigene Thesen und Fragen zu den Theorien aufgeworfen um dann das Interview mit Herrn Horx zu führen.

Herr Horx, Sie sind Zukunftsforscher. Wie müssen wir uns Ihre Arbeit derzeit vorstellen und wie hat sie sich durch Corona verändert?
Ich bin in Kurzarbeit. Normalerweise wäre ich jetzt für Vorträge und Seminare in der Welt unterwegs und berate Unternehmen in der Trend- und Zukunftsforschung. Ich muss sagen, die Bühne und das Reisen fehlen mir. Doch ich gebe viele Interviews und mein Podcast „Treffpunkt Zukunft“ sind spannende Themen. In der Arbeit im Zukunftsinstitut beobachten und analysieren wir, wie sich unsere Welt verändert. Es geht um die Analyse und längerfristige Prognose von Wandlungsprozessen. Die Bereiche sind vielfältig. So haben wir die 4 Zukunftsszenarien nach Corona erstellt, wobei wir die Kritik bekommen, dass dies zu positiv ist.

Herr Horx, wie wird es nach Corona weitergehen? Wird es einschneidende Veränderungen geben oder gehen wir wieder zurück in das Alte? Menschen sind doch Gewohnheitsmenschen, oder?
Es bleibt eine einschneidende Veränderung, die uns nicht mehr in das Alte zurück gehen lässt – es ist ein ähnliches tiefes Erlebnis wie nach dem 2. Weltkrieg. Diese Krise hat genug Veränderungspotenzial, da es jeden zu Hause in seinem Alltag betrifft.
Es gibt historische Momente, in denen die Zukunft ihre Richtung ändert. Wir nennen sie Bifurkationen. Oder Tiefenkrisen, die alle Bereiche des Lebens betrifft.
Das „schöne“ an der Krise ist, dass es keine Krise der völligen Zerstörung ist, sondern eher eine Krise der Herausforderung, die aufzeigt, welche Schwachstellen es gibt. Und man kann sich selbst fragen, welches Menschen- und Gesellschaftsbild man hat. Rutschen wir am Ende wieder in unsere Selbstoptimierungsmuster zurück – also bin ich der einzige und will alle anderen besiegen – oder man schaut so auf die Gesellschaft und die Welt, dass aus Krisen auch gelernt wird. Und bis dato war es immer so, je größer die Krise, desto größer der Lerneffekt. Deshalb sieht man auch eine neue Solidarität gegenüber der Zivilgesellschaft. Das führt dazu, dass die Krise nicht klassisch top down ist und am Ende entscheidet irgendwer oder ein Politiker was passieren soll, sondern alle sind beteiligt und die Krise ist groß genug, dass sie auf lange Zeit etwas verändert.
Wir brauchen uns doch nur mal fragen: Was vermissen die Menschen gerade am meisten? Freunde, Familie, soziale Kontakte und das persönliche Treffen. Es ist nicht der Konsum, das shoppen – es wird uns klar, was wir wirklich brauchen. Selber kochen, gesunde Ernährung und lokal einkaufen, das entdecken gerade die meisten. Auch ich selbst.

Herr Horx, an welches Szenario glauben Sie selbst, dass es am wahrscheinlichsten eintritt?
Alle Szenarien sind sehr zugespitzt. In der Realität wird es bestimmt eine Mischform aus den Einzelnen werden. Ich bin weder Optimist (Szenario 4) noch Pessimist (Szenario 1). Ich bin Possibilist – ich glaube an etwas dazwischen. Wir haben auch bei uns eine Umfrage mit 3000 Menschen gemacht und das Ergebnis war klar in den zwei positiven Szenarien. Wenn viele Menschen ein Bild von einer positiven Möglichkeit und Vorstellung unserer Welt haben, dann ist dies sinnvoll, denn dann entwickeln sich Handlungskompetenzen. So gelingt es, dass die Welt sich anders entwickelt, als wir das in unseren Befürchtungen sehen.

Herr Horx, gibt es Ansätze, die eine Pandemie in Zukunft verhindern können?
Die Antwort darauf ist mehr Transparenz und mehr Demokratie. Der Ausbruch des Virus wurde in Wuhan erstmal „versteckt“, weil es peinlich war, dass einem Land, das so weit entwickelt ist, so etwas passiert. Die Frage ist, wie wir in Zukunft mit Daten umgehen. Mehr Transparenz, mehr Demokratie. Was machen wir mit Daten und wie werden diese gesammelt. Wir können auch Daten nutzen, um damit was Sinnvolles zu machen. Bekommt Mark Zuckerberg alle Daten, dann ist es meiner Meinung nach, die Apokalypse.
Doch aus den großen Daten, die man zieht, könnte man so viel machen und hätte die ganze Pandemie damit stoppen können. Aber wir haben gelernt, dass Big Data – die Daten, die über uns gesammelt werden, gegen uns verwendet werden zu Konsumzwecken. Und es ist an der Zeit zu hinterfragen, wofür sammeln wir die ganzen Daten. In so einer Gesundheitsfrage, wie die Pandemie, ist es doch klar, wie wichtig die Daten wären.
Wenn wir dieses Potenzial nehmen würden, statt zu sinnlosem Konsum anzuregen (kaum hat man mit jemand geredet und schon wird das Produkt in google angezeigt), wäre so viel Potenzial in neuen Technologien wie Blockchain.

Herr Horx, in der Wirtschaftspolitik sprechen die Umweltweltminister von einem grünen Wirtschaftsneustart nach Corona?! Zumindest sieht die Politik die Chance für eine klimafreundliche Wirtschaft. Nachhaltigkeit spielt eine immer größere Rolle in dem Leben von uns allen. Werden wir nach Corona alle wieder in den Konsum reinrutschen? Wie sehen Sie dies?
An dieser Frage forsche ich viel. In der Zeit vor Corona war es auch so, dass wir nicht wirklich aufhören konnten mit dem Konsum, weil man dann das Gefühl hatte, die anderen überholen einen. Und jetzt sind wir alle zu diesem Stopp gezwungen. Und viele von den Sachen, von denen wir dachten, dass wir darauf niemals verzichten können, merken wir, es geht ohne. Bei mir war es das Fliegen, ich bin 4-7 mal die Woche geflogen. Ich werde nach der Krise auch mehr mit der Bahn fahren, weil auch die Preise einfach teurer werden. Fliegen war im Verhältnis einfach zu günstig. Und die Erfahrung der Krise wird dazu führen, dass wir reflektierter mit dem Konsum umgehen, was für die Umwelt und die Seele besser ist. Es gab vor der Krise ja auch schon die Bewegung zu Minimalismus und Konsumentzug.
Man kann so sagen: Die Entschleunigungstrends, gerade in Konsumfragen, sind durch die Coronakrise beschleunigt.
Und wenn man in die Umfragen schaut, was vermissen die Menschen am meisten, dann ist es nicht der Konsum oder Fashion einkaufen, sondern es ist ganz klar mit Abstand, Freude, Familie und sozialen Kontakte zu treffen. Da werden Prioritäten ganz klar.
Menschen Verbote zu machen, funktioniert nicht, daher hatte die grüne Politik immer den Nachgeschmack, dass es Verbote gibt. Deswegen bin ich eher ein Freund davon zu sagen, es muss eine Mischform sein. Man kann ja nicht das persönliche Gewissen jedes Konsumenten dafür verantwortlich machen, ob er gerade Öko ist, oder nicht.
Wenn ein Wert einfließt, der gesamtwirtschaftlich zu denken ist, dann muss dies auf Seiten der Industrie reflektieren. Es kann ja nicht nur sein, dass die Wirtschaft weiter macht wie zuvor und die Ökologie-Taxe beim Konsumenten landet.

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Beim 11. Petersberger Klimadialog Ende April 2020 diskutierten 26 Ministerinnen und Minister aus etwa 30 Ländern auf Einladung von Bundesumweltministerin Svenja Schulze, welche Maßnahmen zu einem nachhaltigen Weg aus der wirtschaftlichen Krise führen können. Kanzlerin Angela Merkel stellte das Ziel auf, dass Europa bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent werden müsse und dass es dafür ein „umfassendes Maßnahmenpaket“ benötigt.

Die Wirtschaft erlebt derzeit einen Einbruch, wie seit langem nicht mehr. So wird in Deutschland, lt. Experten im Extremfall ein BIP-Einbruch von 5,4% erwartet, in Österreich sind es laut dem Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) 2,5% und in der Schweiz laut der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich im Negativszenario 2,3%. Jedem zehnten mittelständischen Unternehmen droht die Insolvenz, lt. Prognose des Deutschen Industrie- und Handelskammertags.

Tristan Horx betrachtet die Lage nüchtern und richtet sich an die Studenten: „Habt ihr jemals vorher geglaubt, dass ihr euch Gedanken machen müsst, ob ihr nach eurem Studium einen Job findet? Dies ist wohl erstmals so. Die junge Generation wird wohl das erste Mal einen geringeren Lebensstandard als die Eltern haben. Das ist ein Novum seit dem 2. Weltkrieg.

Es wäre ein katastrophaler Fehler, die Wirtschaft wieder genauso hochzuziehen, wie vorher. Da ist es besser, man krempelt das System um. Denn sonst wird es umgekrempelt und das ist meist noch schmerzhafter.
Unternehmen, die jetzt auf starre Unternehmensstrukturen beharren, werden das sehr wahrscheinlich nicht überleben. Was ziemlich klar ist, ist, dass die Corona Krise zu einer Aus selektion des Marktes und von Unternehmen führt. Und deshalb sehe ich auch die Potenziale für KMUs. In der Wirtschaft werden vor allem die Mittelständler überleben, weil sie agiler sind und auf Wandel und Veränderung schnell reagieren können. Somit findet eine Art evolutionäre Auslese statt. Die großen Konzerne/Kolosse mit starren und langatmigen Veränderungsprozessen werden nicht überleben: Auf einmal müssen ganze Konzerne einen Kulturwandel durchlaufen, digitalisiert und aus dem Home Office gesteuert werden, Geschäftsmodelle transformiert und folgenschwere Entscheidungen getroffen werden. Das ist eine große Herausforderung für das gesamte Management.

Momentan befinden wir uns in einem „W“ Szenario. Es wird abstürzen, kommt aber wieder rauf. Darüber werden sich auch die Ökonomen streiten, weil ich mir sonst nicht erklären kann, wieso die Börse nicht runterfährt. Das Ganze wird sich aber hoffentlich eher als „liegende Acht“ entwickeln, also die Kreislaufwirtschaft, das halte ich für eine durchaus sinnvollere Vision für die zukünftige Wirtschaft.
Das Wirtschaft-Game muss gechanged werden, es funktioniert einfach nicht mit den alten endlosen Wachstumsmodellen mehr, weil einfach das globale Wirtschaftswachstum abgenommen hat. Wenn wir wieder ein massives Wirtschaftswachstum haben wollen, dann benötigt es eine neue Durchbruchstechnologie, z.B. das Quantencomputing oder KI-Technologie (künstliche Intelligenz)

Herr Horx, wenn Sie an die Zukunft denken. Welche Werte werden an Bedeutung gewinnen?
Interessant ist, dass die, die gerade das Machtsystem steuern, eher aus der Fraktion alte weise Männer sind und dass Länder, die eine Frau an der Spitze haben, die Krise besser überstehen. Das sollte ein Indiz dafür sein, dass die jüngere Generation, die jetzt aufwächst, besser informierter ist denn je und auch Entscheidungsträgerrollen wesentlich weiblicher werden und dies zeigt, dass es nicht auf Teufel komm raus um „Absaufkapitalismus“ und Kapitalismusmaximierung sondern um humanitäre Werte geht.

Rückbesinnung auf humane Werte: Da geht es vor allem um die ungerechte Bezahlung. Fußballer dieser Welt kassieren 10 Mio. Euro und die Pflegekräfte, die Menschen, die im Gesundheitssystem arbeiten, verdienen ca. 1.600 Euro im Monat für ihre Arbeit. Da ist mächtig was schiefgelaufen. Das muss neu verhandelt werden und so merken wir, dass die humanen Werte an Bedeutung für uns alle gewinnen.

Ebenso gewinnt das Zukunfts-Skill Set: Wo bekommt man, wie, welche Information– dies wird steigen. Viele Bildungsinstitute und Lehrer sind derzeit überfordert, da es eben nicht mehr ist, welches Wissen hat der Lehrende und kann es mir geben, sondern wie bringt man Menschen bei, Interesse an Informationen zu finden, und wo finde ich sie und wie kann ich das Wissen miteinander vernetzen.

Ich bin ausschließlich Generalist, weiß über viele Felder Bescheid und kann sie in Verbindung miteinander setzen, aber habe in nur ein paar Feldern sehr spezifische Informationen. Das ist eine Fähigkeit, die an der Überflutung der Informationen relevant ist. Schnell lesen, kompetenzfähig verstehen und verknüpft zu denken = Metadenken.

Herr Horx, Sie haben als Zukunftsinstitut die 4 Szenarien nach Corona aufgestellt. Beeinflussen Sie damit auch die Menschen in eine bestimmte Richtung zu denken, zu fühlen und letztendlich zu handeln?
Der Grund, warum man mir manchmal auch medialen Optimismus unterstellt, ist genau der. Es gibt ja die selbsterfüllende Prophezeihung, die gibt es schon ewig in der Gesellschaft und das stimmt schon. Leute, die immer die Zukunft als miserabel sehen, die steuern auch in diese Zukunft hin. Es sind ja jeden Tag tausende Microentscheidungen, um sich wohin zu bewegen – in einem größeren Sinne. Es geht nicht um plakativ „positive vibes“. Aber grundsätzlich braucht man schon eine Vision, wo die Reise hingehen soll. Und das ist, was wir mit den Szenarien versuchen, Möglichkeitsräume zu schaffen, so dass man sich wo verordnen kann. Denn wenn man von jetzt in Richtung Zukunft schaut, was steht vor uns – nur Blockaden und Schwierigkeiten, Rezession, Beschränkungen, und somit ist es viel besser, man versucht eine andere Methode – über Szenarien. Ok, welche zugespitzten Möglichkeiten gibt es oder nimmt die Re-Gnose. Es gibt verschiedene Methoden um Menschen, so wie du gesagt hast, zu emotionalisieren, um sie wohin zu bringen. Denn wenn ich eines in meiner Karriere und bei meinen Vorträgen gelernt habe, dann ist es, dass Menschen höchstens 1-2 Informationen mitnehmen, aber mit einem Gefühl rausgehen, wie auch heute in der Vorlesung hier. Man muss einfach sagen: Auch Fakten haben ein Recht auf Emotionen. Wenn man das nicht hinbekommt, dann bekommt man am Ende nicht seine Informationen transportiert. Deshalb haben auch viele Wissenschaftler das Problem, dass sie das Gefühl haben, sie werden nicht gehört, weil sie einfach keine Emotionen in ihre Theorien und Fakten hereingebracht haben. Narrative und Emotionen, dies sind die zwei Dinge, die man braucht, um Menschen zu erreichen.

Herr Horx, angenommen weltweit würden die Menschen das positive Szenario 4 in ihre Köpfe bekommen, könnten wir damit die Zukunft lenken?
Ja, so könnte man dies sagen. Es ist ja so, dass nach der initialen Krisenzündung auf einmal Trend- und Zukunftsforschung gefragt sind. Davor haben wir hauptsächlich Unternehmen und Institutionen beraten. Es hat sich gezeigt, dass Visionen und Zukunftsräume zu zeichnen, in der Krise dringend gebraucht werden.

Herr Horx, wie wird aus Ihrer Sicht der Wandel in der Wirtschaft sein?

• Definitiv muss die Wirtschaft nachhaltiger werden und dies ein natürlicher Mechanismus und völlig ersichtlich. Es wird nie komplett zu alten Mustern zurückführen, sondern es wird einen Wandel zur Nachhaltigkeit weiter geben! (der schon dagewesene Trend zur Nachhaltigkeit wird nun weiter verstärkt)
• Unternehmen, die sich nicht an den Wandel anpassen, werden zukünftig immer weniger werden!
• Unternehmen mit weichen Faktoren (CSR) und Werte/Sinn eines Unternehmens , die Führung – werden die Gewinner sein.
• Langfristig wird wieder das Wirtschaftswachstum langfristig das Hauptziel der Unternehmen sein!
• Wirtschaft wird nachhaltiger aus Unternehmenssicht (unumgänglich)
• Werte haben sich verändert (nicht nur noch in Richtung Wirtschaftswachstum)
• Home-Office erhält einen noch stärkeren Schub & Bedeutung! (auch für Unternehmen, die diesem davor noch eher skeptisch gegenüberstanden)

Vielen Dank, Herr Horx für Ihre Zeit und den hochspannenden Austausch. Der Diskurs mit Ihnen war in unserem Online-CSR-Kurs eine große Bereicherung.

 

Unternehmensinformation:
KMU – die Agentur für sinnstiftendes Marketing erstellt sinnstiftende Marketing- und Kommunikationskonzepte für mittelständische Unternehmen. Sie entwickelte die Planungs- und Workshopmethode CORE, mit der Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsstrategie im Team aufstellen. Für ihre Arbeit wurden sie schon mehrfach ausgezeichnet z. B. beim Mittelstandsprogramm „Erfolg durch Innovation“ und als Top Consultant/CSR Berater im Mittelstand. Aufgrund ihres sozialen Engagements wurde KMU als Preisträger des LEA Mittelstandspreis 2017 vom Wirtschaftsministerium ausgezeichnet. Die KMU mit Sitz in Stuttgart wurde 2008 von Katja Hofmann mit dem Ziel ins Leben gerufen, sinnstiftendes Marketing umzusetzen – und dies mit Erfolg. Katja Hofmann ist Autorin, Dozentin für Marketing und CSR. Vom Bundesministerium für Wirtschaft wurde sie als Vorbild-Unternehmerin ausgezeichnet. Die KMU entwickelt Seminare und ist Expertin für Zukunfts- und Unternehmensentwicklung.
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